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Fallstudie
Flughafen Zürich

CAFM-System mit Raumbuch inkl. Plandarstellung, Messstellenverwaltung (Utilities), Schliesstechnik, Reinigung, Zutrittskontrolle (Durchgänge + Flächen), diverse Infrastrukturobjekte (Anlagen, Feuerlöscher, Mobiliar, Signaletik, etc.), Integration zu SAP und anderen Systemen mittels EAI-WebServices.

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Beteiligte Mitarbeiter

Thomas Kohler

Geschäftsführer
dipl. Informatik-Ing. ETH

Roger Guerra

dipl. Informatiker TS


0
Gebäude
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Räume
0
m² NGF
0
Messstellen
0
Zählergeräte
0
Medienarten

The Circle - Systemunterstützung Vermarktung

THE CIRCLE AT ZÜRICH AIRPORT ist eine hochwertige Dienstleistungsplattform im Premium-Segment mit einer Nutzfläche von ca. 180'000 m2. Die Fläche umfasst sieben unterschiedliche Nutzungsmodule, die über die gesamte Überbauung verteilt sind.

Zur Unterstützung der Vermarktung von "The Circle" wurde auf Basis von Byron/BIS eine spezifische Applikation entwickelt, mit welcher die Mitarbeiter alle Flächen und Offerten auf einfache Art verwalten können. Die Offerte beinhaltet alle relevanten Informationen wie auch entsprechende Grafikpläne.

2014

2011

Ablösung IBM AS/400 Schliesstechnik

Für die bestehende Applikation Schliesstechnik, welche eine Eigenentwicklung auf IBM AS/400 war, wurde dringend eine Ablösung gesucht, da das System nicht mehr unterstützt wurde. Auf Basis des Standardmoduls BISSchlüssel wurde ein den Sicherheitsanforderungen des Flughafens Zürich entsprechendes Modul konfiguriert. Das Modul deckt sämtliche Anforderungen ab und integriert sich vollumfänglich in das bestehende Raumbuch mit Grafikansichten. Diverse Schnittstellen zu anderen Systemen (u.a. SAP-CRM, SAP-MM, Kaba Schliesstechnik) konnten mit BISXDS und WebServices realisiert werden.

Schliessanlagenmanagement in Zahlen

  • 5‘465 Personen mit Schlüssel
  • 78‘149 Schlüsselexemplare
  • 57‘552 Schliesszylinder

Projekt TanGo – Ablösung des bestehenden Zutrittskontrollsystems

Mit dem Projekt „TanGo“ wurden der Tandem-Rechner wie auch die darauf laufenden Programme für Zutritte und die Verwaltung von Partnern und Zutrittsrechten abgelöst. Aufgrund der vielfältigen Anforderungen wurden für die Umsetzung mehrere spezifische Software-Anwendungen verwendet.

Für die grafische Präsentation aller Durchgänge, sowie der damit verbundenen Komponenten wie Badgeleser, Kameras usw. kam Byron/BIS zum Einsatz. Einer der Gründe für diesen Entscheid war, dass in Byron/BIS bereits alle Flächendaten vorhanden waren und somit die zu den Zutrittsprofilen gehörenden Flächen auch grafisch dargestellt werden konnten.

Für diese neuen Anforderungen wurde ein kundenspezifisches Modul entwickelt, inkl. Schnittstellen zu den Umsystemen (u.a. SAP-PM und Kaba Exos).

2006

2004

CAFM-gestützte Medienverwaltung

Um die bis anhin pro Medium unterschiedlichen Prozesse und Anwendungen zusammenzuführen und die Kosten für die Medienversorgung transparent und zeitnah den Mietern in Rechnung stellen zu können, wurde in Byron/BIS ein einheitliches Medien-übergreifendes Nebenkosten-Modul entwickelt. Dieses ist vollumfänglich in der bestehenden CAFM-Anwendung integriert. Es beinhaltet die Medien Wasser / Schmutzwasser, Elektrizität, Wärme, Kälte, Lüftung, Entsorgung.

Pro Medium werden alle Stammdaten inkl. Überdeckungspläne verwaltet, Messwerte eingelesen, sowie Verbräuche gerechnet und plausibilisiert. Ein Teil der Stammdaten und die Quartalsverbräuche werden periodisch via Webservice-Schnittstelle nach SAP-REFX gesendet für die Abrechnung der Medien- und Nebenkosten.

Objekt- und Raumverwaltungs-Applikation

    
unique1
    

Die bei der UNIQUE (heute Flughafen Zürich AG) im Einsatz stehende Raumverwaltung, welche eine Eigenentwicklung auf IBM AS/400 ist, soll durch ein modernes CAFM-System abgelöst werden.

In einem Vorprojekt wurden die definierten Anforderungen durch den Kunden auf einem von Byron/BIS zur Verfügung gestellten Testsystem geprüft.

Nach erfolgreicher Testphase wurden für UNIQUE die vollständigen Anforderungen auf Basis der Standardmodule von Byron/BIS umgesetzt. Am Anfang war dies „nur“ die Flächenverwaltung mit den zugehörigen Grafikplänen. Im Rahmen dieses Projektes wurden zusätzlich mit BISXDS Schnittstellen erstellt, welche die Daten aus Byron/BIS für andere Systeme zur Verfügung stellen und die Vertragsdaten aus dem Mietvertragsmanagementsystem ins Byron einlesen.

2002

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